Unterrichtskonzept

Neben dem Frontalunterricht werden in allen Jahrgangsstufen offene Unterrichtsformen gelehrt.

Alle Schüler lernen im 1. und 2. Schuljahr das Lernen an Stationen und die Freiarbeit kennen.

Im 3. und 4. Schuljahr wird der Unterricht vermehrt auch durch Arbeiten an einem Wochenplan und einzelnen Projektthemen gestaltet.

Am Ende der Grundschulzeit hat jeder Schüler unserer Schule die Schlüsselkompetenzen des Lehrplans des Landes NRW erlernt:

 

  • Selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln

  • Für sich und gemeinsam mit anderen zu lernen und Leistung zu erbringen

  • Die eigene Meinung zu vertreten und die Meinung anderer zu achten

 

Offene Unterrichtsformen basieren auf der Grundlage des aktiven Lernbegriffs. Die Öffnung von Schule und Unterricht zeigt sich in folgenden charakteristischen Merkmalen und Bausteinen:

 

  • anregende Lernumwelt in der Klasse mit Werkstattcharakter

  • freie und flexible Lernorganisation mit wenig Frontalphasen

  • kreative, selbstständige Lernmethoden

  • einer Lernatmosphäre der gegenseitigen Akzeptanz

  • Dokumentation der Lernergebnisse im Klassenraum

  • Tages- und Wochenplan

  • projektorientiertes Arbeiten

  • wechselnde Sozialformen (Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit)