Gott macht die Erde

1.Mose, Genesis 1-3

Ganz am Anfang war nur Gott da. Außer ihm gab es nichts. Da schuf Gott die Erde.

Zuerst war die Erde noch dunkel und von Wasser überflutet. Aber Gott sagte: „Es soll Licht geben!“ – Da wurde es hell. „Das gefällt mir“, sagte Gott, „das ist gut.“ Er nannte das Licht Tag und das Dunkle Nacht. Das war der erste Tag.

Am zweiten Tag spannte Gott ein riesiges Dach über dem Wasser aus, das nannte er Himmel.

 

 

Am dritten Tag sammelte Gott alles Wasser an einer Stelle. So entstand hier das Meer und dort das Land. Dann ließ er überall frisches Gras wachsen, Bäume und bunte Blumen.

 

Am vierten Tag machte Gott Lampen, in die er das Licht hineingab: die Sonne, den Mond und die Sterne. Die brachte er oben am Himmel an.

 

Dann machte er die Vögel und die Fische. Das war der fünfte Tag. „So ist es gut“, sagte Gott, als er sich alles anschaute.

 

Auch auf dem Land sollten Tiere leben. Und so schuf Gott am sechsten Tag die wilden Löwen, die scheuen Rehe und alle anderen Tiere. „Und jetzt mache ich Menschen“, sagte Gott, „Menschen, die mir ähnlich sehen.“ Er schuf einen Mann und eine Frau, Adam und Eva. „Was ich geschaffen habe, ist alles sehr gut“, sagte Gott.

 

Am siebten Tag war alles fertig. An diesem Tag ruhte Gott sich aus.

 

 

David, Flora und Sina aus der 1a gestalteten ihr eigenes Schöpfungsbuch...

David Flora Sina